Bunbury oder Ernst sein ist alles

Eine leichte Komödie für ernsthafte Leute von Oscar Wilde

Original-Titel: "The Importance of Being Earnest"

Übersetzung von Christine Hoeppener und Rainer Kohlmayer

Bearbeitung von Claudia Rupp und Thomas Krieger

 

 

Aufführungen am 12. und 19. Mai 2000
in der Aula der Geschwister-Scholl-Realschule,
Essen
sowie am 19. Juni 2000
im Bürgerhaus Langenberg,
Velbert

 

 

 

John Worthing führt ein Doppelleben: Auf der einen Seite ist er der streng-moralische Onkel Jack, auf der anderen Seite gibt er vor, einen lasterhaften Bruder namens Ernst zu haben, den er regelmäßig aufsuchen muss. In Wirklichkeit fährt er jedoch nach London, gibt sich selbst als Ernst aus und macht der ehrenwerten Gwendolen Fairfax den Hof. Sein Freund Algernon, überdies Gwendolens Vetter, hat seinerseits einen Dauerkranken namens Bunbury erfunden, den er immer dann besuchen muss, wenn er der Gesellschaft seiner Verwandtschaft, insbesondere seiner Tante Lady Bracknell, überdrüssig ist. Als Algernon herausbekommt, wo sich Jacks geheimgehaltener Wohnsitz auf dem Lande befindet, reist er dort hin, gibt sich als dessen Bruder Ernst aus und erobert das Herz von Jacks Mündel Cecily. Das Spiel um Verwechselungen und überraschende Verwicklungen nimmt seinen Lauf ...