Erzählt wird die Geschichte Fausts, der, des Lebens müde, einen Pakt mit dem Teufel schmiedet, der ihm versäumtes Glück der Liebe zurückbringen soll. Mephisto bringt Faust mit Margarete zusammen, einem naiven, jungfräulichen Mädchen. Beide verlieben sich ineinander, was nicht ohne Folgen bleibt. Der entrüstete Bruder Margaretens sieht daraufhin seine Familie entehrt und fordert Faust zum Duell. Wie dieses sowie die Liebesgeschichte ausgeht, mag sich jeder selbst anschauen in dieser Produktion, die ein wenig an Gounods Operngeschichte angelehnt ist und in einer schonungslosen und symbolgeladenen Inszenierung den psychologischen Gehalt der Charaktere offen legt.
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