Presse

TheaterLaien am Freitag und Samstag

Zu zwei weiteren Aufführungen des Erfolgsstücks "Und ewig rauschen die Gelder" laden die "TheaterLaien" ein. Am Freitag und Samstag, 16. und 17. Januar, präsentiert die Truppe um 19 Uhr in der Aula des Mädchengymnasiums erneut das Stück von Michael Cooney. Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro; Karten gibt es unter 6 14 16 45, im Internet unter www.theaterlaien.de und unter info@theaterlaien.de.

Borbecker Nachrichten vom 15.01.2009

 

 

"Und ewig rauschen die Gelder"

Aufgrund des großen Erfolges der Aufführungen im Oktober und November bringen die TheaterLaien das Stück "Und ewig rauschen die Gelder" erneut auf die Bühne. Am Freitag, 16. Januar, und Samstag, 17. Januar, hebt sich jeweils um 19 Uhr der Vorhand in der Aula des Mädchengymnasiums Borbeck, Fürstäbtissinstraße 52-54. Die Besucher erwartet eine ungewöhnliche Geschichte. Eric Swan hat seinen Job verloren und traut sich nicht, seiner Frau davon zu erzählen. Da kommt ihm der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter gerade recht. Während seine Frau glaubt, dass er jeden Morgen zur Arbeit geht, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und nach und nach an immer mehr Geld gelangt. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie. Karten zum Preis von fünf Euro, ermäßigt drei Euro, gibt es unter 6141645 oder an der Abendkasse.

Borbeck Kurier vom 14.01.2009

 

 

Theatertruppe lässt Gelder wieder rauschen

Aufgrund der begeisterten Zuschauerreaktionen gibt es zwei weitere Aufführungen der Farce "Und ewig rauschen die Gelder" mit den "Theaterlaien". Am Samstag/Sonntag, 16. und 17. Januar, präsentiert die Truppe um 19 Uhr in der Aula des Mädchengymnasiums erneut das Stück von Michael Cooney. Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro; Karten gibt es unter 6 14 16 45, im Internet unter www.theaterlaien.de und unter info@theaterlaien.de.

Borbecker Nachrichten vom 08.01.2009

 

 

Lachen bis es weh tut

 „TheaterLaien“ übertrafen sich selbst

 Da blieb kein Auge trocken: Das TheaterLaien brachte mit Michael Cooneys „Und ewig rauschen die Gelder" eine Farce auf die Bühne, die den Zuschauern Bauchschmer­zen vor Lachen bereitete.

 „Ich stecke in einem Alp­traum und komme nicht mehr raus: Die überschütten mich mit Geld!" – so sieht Eric Swan seine Situation in „Und ewig rauschen die Gelder". Dass er seinen Job verloren hat, ver­schweigt er seiner Frau Linda lieber. Er bringt das zwei Jahre lang einfach nicht übers Herz und täuscht jeden Tag vor, das Haus in Richtung Arbeit zu verlassen.

Die wöchentlichen Schecks vom Sozialamt, die eigentlich für seinen nach Kanada ausge­wanderten Untermieter be­stimmt sind, sorgen dafür, dass kein Loch in der Haushalts­kasse entsteht. Was klein an­fängt, entwickelt sich im Laufe der Monate zu einer Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft: Eric erfindet zusätzlich zu sei­nem neuen Untermieter Dut­zende weitere hilfsbedürftige Hausbewohner und nutzt das britische Sozialsystem nach al­len Regeln der Kunst aus. Als eines Morgens ein Außenprü­fer des Sozialamts vor der Tür steht, ist Erics Improvisations­talent gefragt – eine urkomi­sche Verwechslungs- und Ver­wandlungskomödie nimmt ih­ren Lauf.

Das TheaterLaien hatte sich mit Michael Cooneys Farce ein einfallsreiches Stück vorge­nommen: Sprühender Wort­witz, beißende Ironie und spritzige Schlagfertigkeit ge­paart mit unvorhergesehenen Verwechslungen – genau das richtige Stück für das junge En­semble. In perfekten Kulissen entführten Regisseur Tim Mei­er und Gesamtleiter Thomas Krieger das Publikum in den wahnsinnigen Alltag eines ge­wieften Sozialleistungsbetrü­gers.

Thomas Krieger und Marco Heckhoff glänzten in den Hauptrollen als Eric Swan und dessen Untermieter Norman Bassett. Die beiden begeister­ten als Team mit gutem Timing und dem richtigen Gespür für Pausen. Thomas Krieger spiel­te die verschiedenen Facetten von Eric Swan überzeugend: Mal war er verzweifelt, mal grenzten seine irrwitzigen Ide­en geradezu an Psychopathie, doch immer blieb er sympa­thisch.

Marco Heckhoff machte als Norman Bassett eine Ver­wandlung durch: War er zu Be­ginn noch etwas schwer von Begriff, wirkte er schließlich doch so, als habe er mehr Durchblick als die restlichen Figuren auf der Bühne, und zeigte zum Schluss noch eine ganz neue Facette seines schauspielerischen Talents: Mit blonder Langhaar-Perü­cke, kurzem Kleid und Ny­lonstrumpfhose gab er für das Sozialamt Mrs. Swan.

Oliver Schürmann berei­cherte das Stück mit seiner Darstellung des effizienten, aber doch sehr leichtgläubigen Außenprüfers Mr. Jenkins. Mit vollem Körpereinsatz verwan­delte er sich im Stück vom seri­ösen Anzugträger zum betrun­kenen Fröhlichmann, be­schmierte sich mit „Waschma­schinenschaum" und trat schließlich – vom Blitz getrof­fen – rußgeschwärzt vor das Publikum.

Die Zuschauer konnten sich kaum auf den Sitzen halten. Eine Lachsalve jagte die nächs­te, in jeder Ecke der Bühne gab es etwas Kurioses zu sehen. Im­mer, wenn man dachte, weiter könnten sich die Figuren auf der Bühne nicht in ihren Ge­schichten und Rollen verstri­cken, belehrte das Stück die Zuschauer eines Besseren. Das Schauspielensemble verwandelte Eric Swans Alptraum in einen traumhaften Abend für das Publikum.

Borbecker Nachrichten vom 13.11.2008

 

 

TheaterLaien spielen „Und ewig rauschen die Gelder"

Lustig sollte es sein, das neue Stück der TheaterLaien. Da kam die Komödie „Und ewig rauschen die Gelder" von Michael Cooney genau richtig. Der Inhalt verspricht einen witzigen Abend: Der arbeitslose Eric Swan erfindet nach und nach immer mehr Untermieter und kassiert deren Kranken-, Wohn- und Kindergeld - bis ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht. Hauptdarsteller Thomas Krieger (Foto) bereitet sich derzeit noch fleißig auf seine Aufgabe vor und hofft, dass die Aula des Mädchengymnasiums Borbeck bei den beiden Vorführungen am 31. Oktober und 2. November bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Der Borbeck Kurier besuchte das Ensemble bei den Proben.

Borbeck Kurier vom 18.10.2008

 

 

"Das Stück war mit Abstand das Lustigste"

TheaterLaien spielen "Und ewig rauschen die Gelder" von Michael Cooney im Mädchengymnasium

„Und ewig rauschen die Gelder" in der Aula des Mädchengymnasiums Borbeck - zumindest während der beiden Vorstellungen des gleichnamigen Theaterstücks von Michael Cooney, das die TheaterLaien am Samstag, 31. Oktober, und Sonntag, 2. November, dort aufführen.

Eric Swan hat seinen Job verloren und traut sich nicht. seiner Frau davon zu erzählen. Da kommt ihm der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter gerade recht. Während seine Frau glaubt, dass er jeden Morgen zur Arbeit geht, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und nach und nach an immer mehr Geld gelangt. Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente sowie Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld landen monatlich auf seinem Konto. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie.

Das klingt nach einer amüsanten Geschichte und genau deshalb haben sich die TheaterLaien dafür entschieden „Und ewig rauschen die Gelder" aufzuführen. „Wir spielen in jedem Jahr zwei verschiedene Stücke. Im Frühjahr zeigen wir etwas Ernstes, im Herbst wird es dann lustig", erklärt Thomas Krieger, Gesamtleiter des Theaters. Nach der Aufführung von Dürrenmatts „Die Physiker" im Frühling machte er sich also auf die Suche nach einer passenden Komödie. „Seit kurzem bieten die verschiedenen Theaterverlage Suchmaschinen an, in die man einfach die gewünschte Personenzahl eingibt und an schließend eine Liste mit möglichen Theaterstücken erhält.“ Und aus dieser Liste war „Und ewig rauschen die Gelder" mit Abstand das Lustigste. Von Michael Cooney, dem Autor des Stückes, hatte Thomas Krieger vorher noch nie etwas gehört. „In England ist er sehr bekannt, davon konnte ich mich während eines Urlaubs überzeugen.

Das Ensemble besteht größtenteils aus ehemaligen Schülern des Gymnasiums Borbeck. „Da das GymBo keine eigene Aula hat, mussten wir schon zu den Anfangszeiten der TheaterLaien in die Aula des MGB ausweichen", erzählt Krieger, der seit der ersten Stunde dabei ist. „Auf das MGB sind wir damals gekommen, weil zwischen dem GymBo und dem Mädchengymnasium für die Leistungskurse eine Kooperation bestand und ich damals zu den Glücklichen gehörte, die am MGB einen Kurs besuchen konnten", muss Krieger lachen.

Dass die Schauspieler größtenteils vom Gymnasium Borbeck stammen, liegt wohl daran, dass immer noch ein enger Kontakt zur Schule besteht. „Aber natürlich sind alle jungen, schauspielbegeisterten Menschen herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden", betont das TheaterLaien-Team. Das derzeitige Ensemble besteht aus zehn Personen. Da ist es nicht immer einfach, alle unter einen Hut zu bekommen, wenn es ums Proben geht. „Wir besprechen am Anfang, wer wann kann und richten dann unseren Probenplan danach aus. Manchmal haben alle Zeit, manchmal sind aber auch nur ein paar Personen anwesend", so Tim Meier, Regisseur des Stückes. Aus diesem Grund gibt es ein Mal während der Probenzeit ein Probenwochenende. „Wir fangen Freitagabend an und hören Sonntagnachmittag wieder auf. Nach diesem Wochenende gibt es dann nur noch Komplettdurchläufe, vorher werden größtenteils einzelne Szenen geprobt-, erzählen die Schauspieler.

Bis zu den Vorstellungen gibt es noch einiges zu tun. „Da es die TheaterLaien schon sehr lange gibt. haben wir schon einen recht großen Fundus. Aber trotzdem muss das gesamte Bühnenbild vorbereitet werden und auch die Kostüme müssen zum Stück passen", so Thomas Krieger. Aber ein bisschen Zeit bleibt ja noch.

Beim Kartenkauf sollte man sich allerdings keine Zeit lassen, denn die Vorstellungen der TheaterLaien sind immer äußerst begehrt. Die Vorstellungen finden am Freitag, 31. Oktober, spielen und Sonntag, 2. November, jeweils um 19 Uhr in der Aula des Mädchengymnasiums Borbeck, Fürstäbtissinstraße 52-54, statt. Karten gibt es zum Preis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, unter der Rufnummer 6141645 oder an der Abendkasse.

Borbeck Kurier vom 18.10.2008

 

 

"Und ewig rauschen die Gelder" im MGB

TheaterLaien zeigen Herbstprojekt

Bei den TheaterLaien geht es in die Endphase zu den Vorbereitungen zum diesjährigen Herbstprojekt. Am Freitag, 31. Oktober, sowie Sonntag, 2. November, öffnet sich jeweils um 19 Uhr derVorhang zur Farce „Und ewig rauschen die Gelder” von Michael Cooney.

Eric Swan (Thomas Krieger) hat es nicht übers Herz gebracht, seiner Frau Linda (Sabrina Seyfferth) zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hat. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung. Während Linda glaubt, er würde jeden Morgen zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. Er beantragt und erhält Alters-. Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus. Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslung- und Verwandlungskomödie...

Wie immer finden die Aufführungen in der Aula des Mädchengymnasiums Borbeck, Fürstäbtissinstr. 52, statt. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Karten gibt es unter 6141645. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Borbeck Kurier vom 04.10.2008

 

 

Und ewig rauschen die Gelder

TheaterLaien proben Farce

Beim TheaterLaien geht es in die Endphase zu den Vorbereitungen für das „Herbstprojekt". Am Freitag, 31. Oktober, und Sonntag, 2. November, öffnet sich jeweils um 19 Uhr der Vorhang zur Farce „Und ewig rauschen die Gelder" von Michael Cooney.

Die Aufführungen sind in der Aula des Mädchengymnasiums, Fürstäbtissinstraße 52.

Der Inhalt: Eric Swan (Thomas Krieger) brachte es nicht übers Herz, seiner Frau Linda (Sabrina Seyfferth) zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hat.

Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung.

Während Linda glaubt, er gehe jeden Morgen wie sie zur Arbeit, löst Eric eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaftaus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. Er beantragt und erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus.

Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht, beginnt eine aberwitzige Verwechslungsund Verwandlungskomödie...

Darsteller: Thomas Krieger, Sabrina Seyfferth, Marco Heckhoff, Oliver Schürmann, Marc Weitkowitz, Anika Winter, Tim Meier, Rene Böminghaus, Antonia Metken, Kathrin Pohl . Inszenierung und Bühnenbild: Tim Meier. Gesamtleitung: Thomas Krieger.

Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro; Karten gibt es schon jetzt unter 614 16 45, im Internet unter www.theaterlaien.de und unter info@theaterlaien.de. Auch können Karten an der Abendkasse erworben werden.

Borbecker Nachrichten vom 25.09.2008