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Komödie in der Rü-Bühne

"Wie wär's denn, Mrs. Markham?" heißt eine Komödie, die am Freitag, 12. Dezember, 19 Uhr, in der Rü-Bühne im Girardethaus, Girardet-straße 2-38, zu sehen ist. Joanne und Philip Markham leben ein beschauliches Leben. Als sie abends zu einem Verlegerball wollen, wollen Philips Geschäftspartner Henry und dessen Frau Linda unabhängig voneinander die Wohnung in Abwesenheit des befreundeten Ehepaares als Schauplatz für ihre Seitensprünge nutzen. Die Turbulenzen und Verwicklungen nehmen ihren Lauf. Karten für die Vorstellung kosten acht/fünf Euro und sind unter karte@ruebuehne.de oder 38 46 766 erhältlich.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 09.12.2014

 

 

Seitensprünge sorgen für Verwicklungen

TheaterLaien führt "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" in der Zeche Carl auf

Das TheaterLaien führt am 16. November um 19 Uhr die Komödie "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" in der Zeche Carl auf. Eine weitere Aufführung folgt am 12. Dezember auf der Rü-Bühne.

Zum Inhalt: Philip Markham und Henry Lodge betreiben einen Kinderbuchverlag. Während Philip seiner Ehefrau Joanne seit 15 Jahren treu ist, lässt Henry keine Gelegenheit aus, fremd zu gehen. Als Philip und Joanne eine Verabredung außer Haus haben, lässt Philip sich von seinem Geschäftspartner überreden, ihm sein Schlafzimmer für einen Seitensprung zu überlassen. Henrys Ehefrau Linda hat längst herausbekommen, dass ihr Ehemann seit Jahren fremd geht. So hat sie sich auch einen Liebhaber zugelegt und bittet Joanne, auch ihr für diesen Abend die Wohnung für ihr erstes Treffen zu überlassen. Als auch noch der leicht schrille Dekorateur der Markhams ein Schäferstündchen mit dem Hausmädchen plant, nehmen die Verwicklungen ihren Lauf.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 05.11.2014

 

 

Von "Laien" auf der Bühne keine Spur

Ensemble strapaziert Lachmuskeln mit neuem Stück

Die Lacher auf ihrer Seite hatten am vergangenen Wochenende die Schauspieler des TheaterLaien: Mit Ray Cooney und John Chapmans Komödie "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" strapazierte das Ensemble die Lachmuskeln seines Publikums.

Wie jedes Jahr bringt der Herbst auch in diesem Jahr eine neue TheaterLaien-Produktion, und wie jedes Jahr war auch dieses Mal von den "Laien" auf der Bühne nichts zu merken. Mit "Wie wär's denn, Mr. Markham?" kehrte das TheaterLaien in die frisch renovierte Aula des Mädchengymnasiums Borbeck zurück: Joanne und ihr Ehemann, Kinderbuch-Verleger Philip Markham, lassen ihre Wohnung vom schrillen Designer Alistair etwas aufpeppen - sehr zum Leidwesen des Hausherrn. Für den Abend hat das Ehepaar Pläne: Sie müssen auf einen Verlegerball. Das wollen Philips Geschäftspartner Henry und seine Frau Linda nutzen, um unabhängig voneinander in der leeren Wohnung der Markhams ein Schäferstündchen mit ihren jeweiligen Liebschaften zu haben. Mit zweifelhaften Plänen für die Wohnung sind sie aber nicht allein: Designer Alistair hofft gleichzeitig auf etwas Zeit allein mit Au-Pair-Mädchen Sylvia, und die sehr auf Sitte und Anstand bedachte Buchautorin Olive Harriet Smythe hat sich genau diesen Abend ausgesucht, um mit Philip einen Vertrag auszuhandeln, der die Zukunft des Verlags sichern soll. Dass bei all diesen unerwünschten Gästen Probleme, Verwirrung und Missverständnisse vorprogrammiert sind, überrascht nicht, sorgt jedoch für Heiterkeit beim Publikum.

Das Ensemble unter Gesamtleitung von Klaudia Henke-Albert machte der Inszenierung von Thomas Krieger alle Ehre. In einer aufwändigen Kulisse, die gleichzeitig Wohnzimmer und Schlafzimmer der Markhams zeigte und über fünf funktionierende Türen verfügte, ließen sie der Geschichte ihren Lauf. Nach einem etwas schleppenden Beginn überzeugte bald der trockene britische Humor des Stücks und es folgte ein Lacher auf den anderen. Dabei wusste vor allem Robert Beilstein in seiner Rolle als Alistair zu glänzen: Er spielte des verrückten Designer mit so viel Herzblut, dass man meinen konnte, die Rolle sei nur für ihn geschrieben worden. Gewohnt mitreißend war auch das Spiel und das Zusammenspiel von Thomas Krieger als Philip, Sabine Drees als Joanne und Tim Meier als Henry. Fenja Steffen setzte als biedere Schriftstellerin vom Lande derweil das i-Tüpfelchen auf die Vorführung und sorgte dafür, dass sich kaum noch jemand im Publikum vor Lachen auf den Sitzen halten konnte.

Wer die Aufführungen am vergangenen Wochenende verpasst hat, hat noch zwei mal die Gelegenheit, einen Besuch nachzuholen Am Sonntag, 16. November, stehen die Schauspieler um 19 Uhr in der Zeche Carl mit dem Stück auf der Bühne, und am Freitag, 12. Dezember, gibt es eine weitere Vorstellung um 19 Uhr auf der Rü-Bühne.

Borbecker Nachrichten vom 02.10.2014

 

 

Komödie im Borbecker Laientheater

Hobbyschauspieler bringen Freitag und Samstag das englisch Stück "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" auf die Bühne des Mädchengymnasiums

Ein Dekorateur wird zum Hund. Ein Verleger zum Butler. Und dessen Frau steigt auch noch mit dem besagten Inneneinrichter ins Bett, obwohl sie eigentlich mit ihrem Mann ausgehen wollte. Eine verzwickte Handlung, viel Geschrei und viel Witz: Das alles erwartet den Besucher bei einem Besuch des Stückes "Wie wär's denn, Mrs. Markham", das an Freitag und Samstag von dem TheaterLaien e.V. in der Aula des Mädchengymnasiums Borbeck (MGB) aufgeführt wird.

Ganz so undurchsichtig ist die Handlung dann aber doch nicht. In der englische Komödie von Ray Cooney und John Chapman aus den 1970er-Jaren geht es um das Verlegerduo Philipp und Henry. Philipp will mit seiner Frau, der Mrs. Markham aus dem Titel, auf einen Verlegerball ausgehen und gleich drei Leute planen die leere Wohnung für ein Schäferstündchen zu nutzen: Henry, der sich mit einer Telefonistin verabredet ha, Henrys Frau, die einen Abend mit dem romantisch kitschigen Walther plant und der Dekorateur der Familie Markham möchte sich mit dem Hausmädchen vergnügen. Alles geht schief. Und die Katastrophe nimmt ihren Lauf, bis schließlich auch noch zu allem Übel eine potenzielle Kundin von Henry und Philipp auftaucht, um einen Vertrag auszuhandeln.

Aufgeführt wird das rund zwei Stunden lange Stück von neun der rund 65 Mitgliedern der TheaterLaien unter Regie des Vorstandsvorsitzenden Thomas Krieger, 41, der selbst als Philipp Markham auf der Bühne steht.

Seit 1991 bringen die Essener Hobbyschauspieler alles Altersklasse Klassisches und Modernes auf die Bühne des Mädchengymnasiums und wagen diesmal sogar den Schritt auf die Bühne der Zeche Carl und auf die Rü-Bühne, um auch noch Aufmerksamkeit außerhalb Borbecks zu erlangen.

Mitglied werden kann jeder. Gelernter Schauspieler ist keiner der Darsteller, eher das genaue Gegenteil. Finanzbeamte und Bankkaufmänner stehen im Rampenlicht. "Man mag es kaum glauben, aber Schauspiel ist Kontrast und Ausgleich, aber auch Hilfe für meinen Beruf als Bankkaufmann. Organisationstalent brauche ich jedenfalls bei beidem," sagt Thomas Krieger. Und lacht. Seine TheaterLaien stellen ihr gesamtes Bühnenbild, für das jetzige Stück eine zum Publikum offene Wohnung, unter Leitung von Roman Henke selbst her. Auch Lichttechnik und andere Spielereien, wie klingelnde Telefone, werden selbst eingerichtet und gesteuert. Zur Zeit sucht die Gruppe nun Räumlichkeiten für die Unterbringung ihrer Requisiten und Möbel.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 25.09.2014

 

 

TheaterLaien spielen Komödie in Borbeck

"Wie wär's denn, Mrs. Markham?" heißt das Stück von Ray Cooney und John Chapman, das die "TheaterLaien" am 26./27. September, 19 Uhr, im Mädchengymnasium Borbeck aufführen. Es geht um Liebe und Triebe aller Art, Seitensprünge und Eheturbulenzen inklusive. Karten: 614 1645. Zu sehen ist das Stück auch am 16. November in der Zeche Carl und am 12. Dezember in der Rü-Bühne.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 24.09.2014

 

 

Turbulenzen und Verwicklungen

TheaterLaien bringt Komödie auf die Bühne

Das TheaterLaien führt am 26. und 27. September um jeweils 19 Uhr die Komödie "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" im Mädchengymnasium Borbeck auf. Weitere Aufführungen folgen am 16. November in der Zeche Carl und am 12. Dezember auf der RÜ-Bühne.

Das TheaterLaien kehrt im September mit seinem neuen Theaterstück in die Aula des Mädchengymnasiums in Borbeck zurück. Dafür hat es sich etwas ganz besonders Lustiges ausgesucht: Mit der Komödie "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" von Ray Cooney und John Chapman sowie der Regie von Thomas Krieger sind ein wie immer niveauvoller Theaterabend und ein erheblicher Angriff auf die Lachmuskeln bereits vorprogrammiert! Ein sorgfältig ausgewähltes Darstellerteam rundet die Inszenierung mit viel Spielfreude und Theatererfahrung ab.

MGB, Eingang Drogangstraße, kosten acht Euro/ermäßigt 5 Euro. Kartenwünsche: 0201/6141645, unter www.theaterlaien.de und an der Abendkasse. Die Abendkasse und der Brezelverkauf sind ab 18 Uhr geöffnet. Einlass in die Aula ist ab 18.45 Uhr.

Borbecker Nachrichten vom 18.09.2014

 

 

"Wie wär's, Mrs. Markham?"

TheaterLaien präsentiert neue Komödie in der Aula des Mädchengymnasiums

Philip Markham und Henry Lodge betreiben gemeinsam einen Kinderbuchverlag. Während Philip seine Ehefrau Joanne seit 15 Jahren treu ist, lässt Henry keine Gelegenheit aus fremd zu gehen.

Man kann sich denken, was passiert, wenn Philipp seinen Geschäftspartner überredet, ihm das heimische Schlafzimmer für einen Seitensprung zu überlassen. Irrungen und Wirrungen, geplante und ungeplante Liebesabenteuer - das ist der Stoff, aus dem die neue Inszenierung des TheaterLaien gestrickt ist.

Das TheaterLaien führt am 26. und 27. September um jeweils 19 Uhr die Komödie "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" im MGB auf. Weitere Aufführungen folgen am 16. November in der Zeche Carl und am 12. Dezember auf der RÜ-Bühne.

Mit der Komödie aus der Feder von Ray Cooney und John Chapman sowie der Regie von Thomas Krieger sind ein wie immer niveauvoller Theaterabend und ein erheblicher Angriff auf die Lachmuskeln bereits vorprogrammiert.

Ein sorgfältig ausgewähltes Darstellerteam rundet die aktuelle Inszenierung mit einer großen Portion Spielfreude und Theatererfahrung ab.

An den Veranstaltungsabenden ist ab 18 Uhr der Brezelverkauf geöffnet. Ehe das Publikum seine Plätze einnimmt, kann es sich an dem frischen Backwerk stärken. Einlass in die Aula finden Theaterbesucher dann ab 18.45 Uhr.

Wer die Aufführungen in Borbeck verpasst, kann sich mit "Mrs. Markham" am Sonntag, 16. November, um 19 Uhr in der Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100 in Essen-Altenessen verabreden oder die Dame am Freitag, 12. Dezember, um 19 Uhr auf der RÜ-Bühne, Girardetstr. 2 - 38 in Rüttenscheid (Eingang 6) besuchen.

Reservierungen für diese Zusatztermine (Eintritt ebenfalls 8 Euro/ ermäßigt 5 Euro) sind dann allerdings ausschließlich über die Zeche Carl beziehungsweise die RÜ-BÜHNE möglich.

Borbeck Kurier vom 17.09.2014

 

 

TheaterLaien mit neuer Komödie auf der Bühne

Das TheaterLaien meldet sich zurück. Am 26. und 27. September jeweils um 19 Uhr heißt es "Wie wär's denn, Mrs. Markham?" in der Aula des Mädchengymnasiums (Eingang Drogandstraße). In der Komödie aus der Feder von Ray Cooney und John Chapman dreht sich alles um einen Kinderbuchverlag, um Schäferstündchen, Verwicklungen und Turbulenzen.

Regie führt Thomas Krieger. Gesamtleiterin ist Thomas Krieger. Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt fünf Euro. Kartenwünsche unter 0201/61 41 645, oder www.theaterlaien.de und an der Abendkasse. Abendkasse und Brezelverkauf sind ab 18 Uhr geöffnet. Einlass in die Aula ist ab 18.45 Uhr.

Borbecker Nachrichten vom 05.09.2014